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(Hörprobe: Baby’s Lovely Reggae)
Die richtige Musik soll auf Babys ja einen großen Einfluss haben, angeblich schon im Mutterleib.
Defitiniv ist Musik bei Babys wichtig, denn unsere Tochter hat auch schon ihre Lieblingslieder. Normalerweise darf nur eine ganz bestimmte CD in ihren knatschpinken Kinder-CD-Player. Und der dudelt dann von morgens bis abends ein Potpourri aus Zuckowski und Kinder-Volksliedern.
Jetzt ist aber eine CD dazugekommen, die sie auch noch akzeptiert: Lovely Baby. Die Plattenfirma hat uns ein Rezensionsexemplar geschickt und ich habe es gleich an meiner Tochter ausprobiert. Zuerst ein wenig skeptisches Quaken aber dann kam das unmissverständliche Zeichen, dass ihr die Musik gefällt: Ihr Bein hat im Takt mitgezuckt. Wir nennen das auch gerne das “Musikbein”. Und wenn das zuckt, ist alles gut.

Lovely Baby ist eine CD-Reihe von Raimond Lap (Infos und Shop hier) und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Musik sehr einfach und simpel arrangiert ist. Also einfach zu verstehen für Kleinkinder, aber auch für Erwachsene, die keine Ahnung von Musik haben (wie mich). daziwschen sind immer wieder Kinderstimmen oder kindgerechte Töne zu hören. Wir haben vier CDs bekommen: Lovely Baby, Lovely Baby Classics, Lovely Baby Brainpower und Lovely Baby Sleepy Baby. Die Lieder sollen einen beruhigenden Effekt haben und dpädagogisch wertvoll sein. Keihne Ahnung, ob das so ist, aber unsere Tochter ist davon zumindest nicht ausgeflippt. Scheint also zu wirken.
Aber das Allerallerallerwichtigste: Die Musik produziert bei Mama und Papa keinen Ohrwurm!!! Vorbei also die Tage, an denen ich wahlweise die Weihnachtsbäckerei oder “Fuchs, du hast die Gans gestohlen” nicht mehr aus meinem Kopf bekommen habe. Dafür danke ich Raimond Lap von ganzem Herzen.
